Freitag, 11. September 2020

9/11: Reloaded

Menschen verleihen Symbolen Macht. Für sich betrachtet ist ein Symbol bedeutungslos, aber wenn genügend Menschen dahinterstehen, kann die Sprengung eines Gebäudes die Welt verändern.

V wie Vendetta

 

Der 11. September 2001 ist nicht nur das Schlüsselereignis für eine Reihe von mächtigen Dominosteinen, die an diesem Tag angestoßen wurden und bis heute umfallen, sondern auch ein Paradebeispiel dafür, wie Millionen von Menschen das Offensichtliche, die Fakten und selbst die Gesetze der Physik ignorieren, wenn es um die Verteidigung der offiziellen Version geht.

Die offizielle Version beginnt damit, daß zwei Flugzeuge vom Typ Boeing 767 in die beiden Türme des World Trade Center geflogen sein sollen. Was bei der Überprüfung dieser Angabe zunächst auffällt, ist die Tatsache, daß die auf dem Video- und Fotomaterial sehr gut zu sehenden „Einschlaglöcher“ in den Türmen kleiner sind als eine Boeing 767. Die nach dem „Einschlag“ jeweils verbliebene Öffnung betrug an ihrer breitesten Stelle lediglich 2-3 Meter, der Rumpfdurchmesser einer Boeing 767 jedoch beträgt ca. 5x5 Meter. Legt man die Silhouette einer Boeing 767 über eines der „Einschlaglöcher“, so wird für jeden Menschen, der nicht blind ist, deutlich, daß ein solches Flugzeug dort rein technisch nicht hineingeflogen sein kann.

Der weitaus wichtigere Aspekt jedoch ist rein physikalischer Natur: Die Außenhülle eines Passagierflugzeugs besteht aus Aluminium, und Aluminium ist weder in der Lage, Stahl zu schneiden, noch es zu durchdringen. Das ist physikalisch unmöglich. Die Videoaufnahmen jedoch zeigen deutlich, daß die beiden „Flugzeuge“ zunächst wie durch Butter und ohne jeglichen Widerstand durch die massiven Stahlträger hindurchfliegen und komplett ins Gebäude eindringen, bevor eine Explosion erfolgt.

Bei einem echten Passagierflugzeug, das in eine Stahlträger-Gebäudekonstruktion fliegen würde, würde die Nase bei Kontakt mit dem ersten Stahlträger gestaucht wie eine leere Bierdose, auf die man drauftritt. Sobald die Tragflächen und die darunter angebrachten Triebwerke Kontakt mit dem Gebäude hätten, würden sie abbrechen, sich durch den Aufprall verformen und außen am Gebäude herunterfallen, weil Passagierflugzeuge nichts weiter sind als riesige hohle Blechbüchsen aus Aluminium, einem sehr leichten und dünnen Material, welches deshalb benutzt wird, damit das Flugzeug nicht zu schwer ist und überhaupt vom Boden abheben kann.

Das Argument, daß das Flugzeug aufgrund seiner kinetischen Energie in der Lage gewesen wäre, ins Gebäude hineinzufliegen, scheitert an mehreren Dingen. Aluminium ist, egal wie schnell man es auf Stahl aufprallen läßt, einfach nicht in der Lage, es zu durchdringen. Deshalb werden weder Schwerter, noch Kugeln für Schußwaffen aus Aluminium hergestellt. Die Idee allein ist lächerlich. Und selbst panzerbrechende Waffen, die aus dem sehr harten, dichten und widerstandsfähigen Metall Wolfram bestehen, werden mit einer Geschwindigkeit von 1.400-1.800 Metern pro Sekunde abgefeuert, was der fünffachen Schallgeschwindigkeit entspricht. Ein Flugzeug mit einer Geschwindigkeit von 400 Stundenkilometern (denn schneller kann es aufgrund der zu hohen Luftdichte in einer Höhe von 400 Metern nicht fliegen) legt lediglich 111 Meter pro Sekunde zurück, was nicht einmal ein Zehntel der Geschwindigkeit von panzerbrechender Munition ist.

Spätestens unter Berücksichtigung physikalischer Naturgesetze müßte jedem Menschen klar werden, daß ein Flugzeug nicht in ein Stahlträgergebäude hineinfliegen kann. Das dritte Newton’sche Gesetz der Physik besagt folgendes: Kräfte treten immer paarweise auf. Übt ein Körper A auf einen anderen Körper B eine Kraft aus (actio), so wirkt eine gleich große, aber entgegengerichtete Kraft von Körper B auf Körper A (reactio).

Das heißt im Klartext, daß es egal ist, ob ein Flugzeug in ein Gebäude fliegt, oder ob das Gebäude mit der gleichen Kraft auf das unbewegte Flugzeug trifft. Was wäre wohl passiert, wenn einer der Türme des World Trade Centers auf ein stehendes Flugzeug gefallen wäre? – Genau. Es ist egal, ob man eine Bierdose gegen eine Wand wirft, oder einen Stein auf die Bierdose. Die Dose wird in jedem Fall platt sein und die Wand in jedem Fall intakt. Punkt.

Doch nehmen wir einmal kurz an, die auf den Videoaufnahmen zu sehenden Explosionen nach dem jeweiligen „Einschlag“ wären tatsächlich nur durch das in den Tragflächen enthaltene Kerosin entstanden, dann wäre ein Großteil davon bereits bei eben diesen Explosionen verbrannt worden. Der geringe Rest, der in den Gebäuden weitere Brände ausgelöst haben soll, hätte niemals gereicht und dazu geführt, daß die Stahlträgerkonstruktionen erweicht oder gar geschmolzen wären, was schon deshalb nicht möglich ist, weil Kerosin nur mit einer Temperatur von 1.100 Grad Celsius verbrennt, und das auch nur bei idealen Bedingungen. Der in den World Trade Center Gebäuden verwendete A36-Stahl schmilzt jedoch erst bei Minimum 1.500 Grad Celsius. Der Brand im Inneren der Gebäude hätte also niemals dazu führen können, die Stahlkonstruktionen zu erweichen, geschweige denn zu schmelzen. Wenn dem so wäre, dann könnten Flugzeugmotoren, die mit Kerosin betrieben werden, auch nicht aus Stahl bestehen.

In diesem Zusammenhang gibt es eine weitere interessante Sache: Dort, wo angeblich ein Flugzeug in den Nord-Turm geflogen sein soll, unmittelbar im Bereich des „Einschlaglochs”, wo Temperaturen geherrscht haben sollen, die den Stahl zum Schmelzen und das Gebäude zum Einsturz gebracht haben sollen, stand bis zum Einsturz des Turmes eine Frau und hat über längere Zeit und für die verschiedenen Videokameras gut sichtbar gewunken. Ihr Name war, wie später festgestellt werden konnte, Mrs. Edna Cintron, eine Angestellte der Firma Marsh & McLennan.

Was läßt sich aus den vorgenannten Dingen schließen? Auf jeden Fall, daß keine Flugzeuge vom Typ Boeing 767 in die Türme geflogen sind. Die Fakten und beobachtbaren Vorgänge lassen nur zwei Schlußfolgerungen zu: Entweder wurden hochentwickelte Drohnen oder andere ferngesteuerte Flugkörper in die Türme gelenkt, oder es wurden Explosionen aus dem Inneren der Türme ausgelöst, die anschließend das Bild eines Flugzeugeinschlags suggerieren sollte. Auch eine Kombination beider Möglichkeiten ist denkbar. Die auf den Videoaufnahmen sichtbaren „Flugzeuge“ wurden in jedem Fall nachträglich hineinkopiert.

Es stellt sich die Frage, warum die Flugzeuge für die offizielle Version so wichtig sind? Die Antwort ist denkbar einfach: Die Menschen brauchen emotional wirksame Effekte, um zu glauben.

Die auffallende Einbildungskraft der Massen ist, wie bei allen Wesen, für die logisches Denken nicht in Frage kommt, leicht aufs tiefste zu erregen. [...] Die Massen können nur in Bildern denken und lassen sich nur durch Bilder beeinflussen. [...] Alle Versammelten empfinden gleichzeitig dieselben Gefühle, und wenn sie sich nicht sofort in Taten umsetzen, so geschieht das nur, weil auch der unbewußte Zuschauer nicht im Zweifel sein kann, daß er das Opfer einer Täuschung ist ... [...] Alles, was die Phantasie der Massen erregt, erscheint in der Form eines packenden, klaren Bildes, das frei ist von jedem Deutungszubehör und nur durch einige wunderbare Tatsachen gestützt: einen großen Sieg, ein großes Wunder, ein großes Verbrechen, eine große Hoffnung. Sie pflegt die Dinge in Bausch und Bogen aufzunehmen und ohne jemals ihre Entwicklung zu beachten. [...] Ein Unglücksfall, der ... in einem sichtbaren Geschehnis einträte, z.B. der Einsturz des Eiffelturmes, würde einen ungeheuren Eindruck auf die Einbildungskraft gemacht haben. [...] Die Kunst, die Einbildungskraft der Massen zu erregen, ist die Kunst, sie zu regieren. (Le Bon, Gustave, Psychologie der Massen, Kröner, Stuttgart 1911, S.45f.)

Gustave Le Bon

 

Bei den Türmen des World Trade Centers handelte es sich um sogenannte Stahlträgerkonstruktionen. Ein solches Gebäude kann man nicht mit einer herkömmlichen Sprengung einreißen (auch nicht mit Thermit) weil das Gebäude keine „tragenden Elemente“ besitzt, sondern das ganze Gebäude an sich ein einziges tragendes Element ist.

Man muß sich die immense Menge an Baumaterial einmal genau vor Augen halten: Jeder der beiden Türme bestand aus 200.000 Tonnen Stahl und 325.000 m3 Beton. Ungefähr 80% davon wurden innerhalb von wenigen Sekunden zu Staub pulverisiert (!), nämlich während der knapp 10 Sekunden des freien Falls der oberhalb der „Einschläge“ bzw. Explosionen befindlichen Gebäudeteile. Und das soll durch einen Brand verursacht worden sein? Noch dazu stürzte der Süd-Turm, der als zweites „getroffen“ wurde, nach nur 57 Minuten ein, während der Nord-Turm erst nach 1 Stunde 23 Minuten einstürzte.

Des Rätsels Lösung ist so einfach wie unglaublich. Dazu muß man zunächst wissen, daß die zuständige amerikanische Baubehörde, das New York City Department of Buildings, die Genehmigung zum Bau von Stahlträgergebäuden nur erteilte, wenn eine Vorrichtung zum möglichen Abriß dieser Gebäude bereits vor dem Baubeginn berücksichtigt wurde, denn auch dieser Behörde war klar, daß man ein Stahlträgergebäude, wie schon gesagt, nicht auf herkömmliche Methode mit einer Sprengung einreißen kann.

Wenige Sekunden vor dem Einsturz der Türme erfolgte eine von mehreren Meßstationen aufgezeichnete seismische Aktivität von 5.7 auf der Richter-Skala. Die Ursache dafür war die Zündung von unterirdischen thermo-nuklearen Bomben, dem eingebauten Notfallsystem zum Abriß der Stahlträgergebäude. Die Amerikaner haben jahrzehntelange Erfahrungen mit der entsprechenden Technologie und haben bereits weit über 1.000 unterirdische Atomtests durchgeführt, so daß die Position und Sprengkraft der Bomben so berechnet werden konnte, daß der Abriß technisch einwandfrei ablief.

Die atomaren Sprengladungen von 150 Kilotonnen (was der zulässigen Obergrenze für thermo-nukleare Bomben laut dem 1976 zwischen den USA und der Sowjetunion abgeschlossenen „Peaceful Nuclear Explosions Treaty“, dem Vertrag über unterirdische Kernexplosionen zu friedlichen Zwecken entspricht) wurden bereits beim Bau der Gebäude ca. 50 Meter unterhalb des jeweiligen Fundaments positioniert, welches ungefähr 27 Meter Tiefe erreichte. Die Stärke und Positionierung der Sprengladungen wurde so berechnet, daß die unterirdischen Explosionen keinen exakt kugelförmigen Hohlraum erzeugten, wie es bei unterirdischen Kernexplosionen normalerweise der Fall ist, sondern aufgrund des nach oben, zum Gebäude hin schwächeren Widerstands (im Gegensatz zum Granitgestein in allen anderen Richtungen) stärkere Auswirkungen in diese Richtung zeigten. Der durch die jeweilige Detonation und die anschließende Verdampfung des Gesteins entstehende Hohlraum wurde dadurch quasi ellipsenförmig nach oben ausgedehnt, was zur Folge hatte, daß die Türme bis zu einer bestimmten Höhe aufgrund der entstehenden Temperaturen von mehreren Millionen Grad Celsius im Zentrum der Detonation buchstäblich zu mikroskopisch feinem Staub pulverisiert wurden. Die verbliebenden oberen Gebäudeteile stürzten nun, da es unterhalb keinen Widerstand mehr gab, im freien und ungebremsten Fall exakt gerade nach unten und erzeugten beim Kontakt mit dem zu Staub pulverisierten Rest der Gebäude sogenannte pyroklastische Staubwolken, die ausschließlich bei Vulkanausbrüchen und thermo-nuklearen Explosionen vorkommen.

Wenn ein Gebäude einstürzt, sei es aufgrund einer Sprengung oder durch andere Ursachen, dann ist das Ergebnis immer eine Ansammlung von Trümmern, deren Aufhäufung ein gewisses Volumen aufweist, welches abhängig von der Dichte der verwendeten Materialien ist. Im Falle der eingestürzten Türme des World Trade Centers gab es jedoch keine Trümmerhaufen, sondern es entstanden statt dessen Krater. Die als Fundament gegossene 6-stöckige Betonwanne (die sog. Sockelzone), die aus 1.000.000 (1 Million!) m3 Beton bestand, war nach dem Einsturz nicht mehr vorhanden! Statt dessen gab es Krater mit typischen Anzeichen für geschmolzenes Gestein.

Zeichnung von Lars Peter Kronlob, erstellt nach Informationen von Dimitri Khalezov


Noch eine Anmerkung: Vor dem 11. September 2001 lautete die Wörterbuchdefinition des terminus technicus „Ground Zero“: Der vertikal unterhalb oder oberhalb des Zentrums einer atomaren oder thermo-nuklearen Detonation gelegene Punkt.

Die bei einer unterirdischen thermo-nuklearen Explosion freigesetzte Strahlung, die zu 99% aus Röntgenstrahlung und zu 1% aus Gammastrahlung besteht, wird übrigens vom umgebenden Gestein absorbiert, so daß es nicht zu einer Verseuchung kommt, wie bei einer oberirdischen Atomexplosion.

Der gleiche Vorgang wie bei den beiden Haupttürmen des World Trade Centers wiederholte sich am Nachmittag beim sogenannten Gebäude 7, auch Salomon Brothers Building genannt, einer weiteren Stahlträgerkonstruktion. Da es sich aufgrund einer Höhe von 174m komplett innerhalb der sogenannten Bruchzone befand, fiel das Gebäude ohne Widerstand und im freien Fall in sich zusammen, wie man klar und deutlich auf dem entsprechenden Videomaterial sehen kann. Niemals würden ein paar kleine Bürobrände ein Stahlträgergebäude innerhalb von Sekunden auf die stattgefundene Weise zum Einsturz bringen können.

Ein höchst interessanter Fauxpas zeigt ganz deutlich die geplante und gezielte Sprengung von Gebäude 7: Die Nachrichtensprecherin Jane Standley berichtet um 21:54 GMT live (!) beim englischen Nachrichtensender BBC über den Einsturz von Gebäude 7, welches aber direkt hinter ihr im Livebild noch zu sehen ist, weil es auch erst um 22.20 GMT (17:20 New York Ortszeit) einstürzte!

Der englische Schriftsteller Sir Arthur Conan Doyle läßt seinen fiktiven Charakter Sherlock Holmes folgenden berühmten Satz sagen:

Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat, muß das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein, so unwahrscheinlich sie auch sein mag.


enthalten in:

Lars Peter Kronlob
Dissident
Freiheit beginnt im Kopf

Edition Esoterick Publishing 2014 (2. Auflage 2017)
ISBN: 978-3-936830-52-1
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